Donnerstag, 14. November 2013

Träume

Ich träume, nicht nur in der Nacht, nein ich träume andauernd. Habe mir eine eigene Welt erschaffen, ganz nach meinem Geschmack. Und Ja, es gibt auch schlimme Dinge darin, aber immer habe ich jemand, der mich hält. Mein Traum besteht nur aus jemanden, der mich fest in die Arme nimmt. Er oder Sie hat kein Gesicht, er ist einfach nur da. Da für mich!!! Tage, Wochen, Monate vergehen, ich blende die Ralität aus. Die Realität ist so grausam, gemein und ungerecht. Ich habe es akzeptiert, dennoch träume ich von einer Besseren. Mein Traum beinhaltet keine Perfektion, keine unvollkommende Schönheit keine absulte Attraktivität. In meinein Träumen ist diese Person einfach nur Mein, mein Anker, mein Rettungssteil, mein Boden. Wann immer ich sie brauche, ich falle nie tief, ich schlage nie auf. Ich schließe meine Augen, sehe Dich, du bist für mich da, du siehst mich an - ich sehe alles in Dir. Du gibtst mir keine Ratschläge, tröstetst mich nicht mit netten Worten, drängst mich nicht zu einem besseren Denken. Du bist einfach nur da. Ich habe dich erschaffen, in meinen Träumen, in meinen Vorstellungen, meinen Gedanken... Ich weiß, dass es dich niemals geben wird, denn ich suche schon so lange. Du verstehtst mich, akzeptierst mich, stehst mir in den Shlimmsten Stunden meines Lebens bei. Ich schieße meine Augen, denke an dich - alles ist gut! Wo bist du? Diese Realität, die so sehr schemrzt, das kann nicht real sein. Wo bist du? Komm zu mir. Zeige mir das, was ich träume. Wo bist du?

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